Die haben doch schon gebaut: Wofür sammelt KUNO noch?

Wir packen's an! Wir bauen unsere Kinderklinik selbst... ...das Motto zu Beginn der "Aktion KUNO" wurde erfolgreich umgesetzt: Die baulichen und technischen Anpassungen in St. Hedwig sowie der Neubau am Uniklinikum sind beide finanziert. Erstere ausschließlich durch KUNO, letzterer auch durch den Freistaat Bayern, der sich angesichts der Spendenbereitschaft der ostbayerischen Bevölkerung mit rund 14

Wie bekomme ich eine Spendenquittung?

Ihre Spendenquittung erhalten Sie in der Regel ca. 2–3 Monate nach Eingang Ihrer Spende – das ist ein in der gemeinnützigen Praxis üblicher Zeitrahmen, der uns ermöglicht, effizient zu arbeiten und das Maximum Ihrer Spende direkt in die Kindermedizin fließen zu lassen. Übrigens: Bei Beträgen unter 300 Euro reicht Ihrem Finanzamt in der Regel bereits

Werden die Gelder bestimmungsgemäß verwendet?

KUNO unterliegt nicht nur der ständigen Überwachung durch die Stiftungsaufsicht der Regierung der Oberpfalz sondern lässt sich darüber hinaus jährlich freiwillig von einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft prüfen. Diese Prüfungen haben die bestimmungsgemäße Verwendung der Gelder bestätigt. Die KUNO-Stiftung hat sich bislang nicht um das "Spenden-Siegel" des DZi (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen / Berlin) bemüht, da dieses

Stiftungskapital – Was ist das?

KUNO verfügt über zwei „Töpfe“, den Spendentopf und den Kapitaltopf. Wie unterscheiden sich beide Töpfe? Aus dem Spendentopf werden unmittelbar und zeitnah die Stiftungsziele finanziert – „KUNO bleibt dran und fördert“. Spenden, die für den Kapitaltopf bestimmt sind, erhöhen das Stiftungskapital – das heißt, dieses Geld darf nicht mehr ausgegeben werden. So bestimmt es das

Wer ist KUNO, wer war KUNO?

KUNO ist unser Maskottchen, der blaue Rabe mit dem gebrochenen Flügel und dem lädierten Schnabel. Der Name ist alhochdeutsch und bedeutet: "der tapfere Berater". In der Geschichte gab es im 12. Jahrhundert einen Bischof KUNO von Regensburg. KUNO wurde in Regensburg als Sohn des Dienstmannengeschlechts der Raitenbucher in der Oberpfalz geboren. 1105 wurde er Abt

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